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25./26.02.2012 - Verbandsmeisterschaften lange Strecken in Solingen

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04./05.02.12 - Mittel- und Langstreckenmeeting Bottrop

Eine kleine Gruppe Aktiver der SG Wuppertal machte sich am vergangenen Wochenende auf den Weg nach Bottrop, um am dortigen Mittel- und Langstreckenmeeting teilzunehmen.
Als Test für die bevorstehenden Meisterschaften der langen Strecken zeigten sich durchweg positive Resultate..


Jochen Roos auf "seinen" 200m Brust

Tobias Höfs machte den Anfang über 1500 Meter Freistil. Er schlug auf dieser längsten und ungeliebten Strecke in starken 18:21,17 an und verbesserte seine zuletzt geschwommen Bestzeit über diese Distanz um sage und schreibe 24 Sekunden! Herzlichen Glückwunsch Höffii! Zudem schwamm Tobi noch am selben Tag 200 Lagen und 400 Freistil.

Irena Kränsel hatte an diesem Wochenende die meisten Starts. Bis auf 200 Freistil (die zugleich auch ihr 7 Start an diesem Wochenende war) schwamm sie über jede Strecke eine neue persönliche Bestzeit und zeigte, dass sich das Techniktraining gut bezahlt macht. Weiter so Irena!

Am Sonntag zeigte Jochen Roos zum ersten Mal nach seinem Wiedereinstieg in die Wettkampfmannschaft eine riesen Leistung über 200 Meter Brust. Er absolvierte die längste Bruststrecke in 3:22,38 und war nach seinem Start immer noch nicht am Ende seiner Möglichkeiten . Bereits bei den deutschen Meisterschaften im April in Köln kann  er erneut zeigen, dass die Altersklasse 65 einen ernst zunehmenden neuen Gegner hat.

Vielen Dank an Michaela Werner, die sich den ganzen Samstag für uns als Kari zur Verfügung gestellt hat.Ohne Sie wäre unsere Teilnahme in Bottrop gar nicht erst möglich gewesen!

zu den Einzelergebnissen:

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14./15.01.2012 - int. Mastersschwimmfest in Gau-Algesheim

Das Jahr der Weltmeisterschaft hat begonnen. Am vergangenen Wochenende fand sich ein kleines Team der SG Wuppertal zu einem ersten  Leistungstest beim internationalen Mastersschwimmfest in Ingelheim am Rhein ein. Offensichtlich war der Feiertagsspeck bei den Teilnehmern schon vor dem Wettkampf wieder runter, denn die Ergebnisse sprechen für sich.

17 mal wurde der begehrte erste Platz durch die SG Wuppertal errungen, für den es traditionell jeweils eine Flasche Pfälzer Wein gab.

Für Folkert Meeuw war dies der erste Wettkämpf nach seiner schweren Herz OP des vergangenen Jahres. Als unser ältester Teilnehmer ging er mit gutem Beispiel voran und machte durch mehrere Weltklasseleistungen auf sich aufmerksam. Die von ihm erzielten Zeiten setzten in der Altersklasse 65 Maßstäbe, die für Konkurrenz in Riccione in diesem Jahr hohe Hürden darstellen werden. Ob es nun die Aussicht auf eine gute Flasche Wein, oder einfach nur optimale Wettkampfbedingungen in Ingelheim waren, werden wir nicht erfahren. Jedenfalls reihten sich an die Leistungen unseres Seniors weitere Bestleistungen an, die bis in die jüngeren Altersklassen reichten.

Andreas Petersen und Jochen Bruha bestätigten ihre aufsteigende Form in den Freistilstrecken. Ganz erstaunlich auch die Zeiten von Britta Weber. Seit Monaten in einem beständigen Formtief und ohne eine rechte Idee, woran es eigentlich liegen könnte, platzte bei ihr nicht zum ersten Mal bei einem bedeutungsarmen Wettkampf der Knoten. Das Ergebnis war eine "Hammerzeit" über 200m Rücken (02:36,74), die sie seit Jahren auch ansatzweise nicht geschwommen ist. Neben Britta konnte Anja über die beiden Bruststrecken überzeugen, so dass auch sie mit 2 Flaschen Wein und dem Ehrenplatz belohnt wurde.
Falk war angetreten, um seine eigene Art des Minimallismus zu betreiben: Getreu dem eigenen Motto: "Ein Pferd springt nur so hoch wie es muß" spulte er seine 5 Strecken ab und schleppte dafür 4 x den Altersklassenlohn mit ins Bergische. Nur über 100m Schmetterling blieb ihm der Preis versagt.

zu den Einzelergebnissen:

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Jahresabschluß 2011

Zum Jahresende 2011 zog es einige Mastersschwimmer/innen der SG Wuppertal ins benachbarte Nevigeser Schwimmbad. Dorthin wurde zum gemeinsamen Springen, Staffelschwimmen, Spaß haben und  Speisen eingeladen.

Hier konnte mal fernab dem schwimmerischen Können, all die ganzen anderen Fähigkeiten im Umgang  mit Wasser gezeigt werden. Also wenn das dann mal mit dem Schwimmen nicht mehr funktioniert, wir sind die neuen Wasserballer, Springer und vielleicht auch Synchronschwimmer. Aber so unrealistisch wollen wir gar nicht weiterdenken....

Also auf in ein noch erfolgreicheres Schwimmjahr 2012. Noch mehr Geschlossenheit, mehr Spaß, mehr Leistung, mehr Wille, mehr Konsequenz, weniger Krankheiten sowie weniger Verletzungen !

Wir wünschen Euch allen einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr 2012!

 

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